Adonisstyle

Der Blog über neue wertvolle Tips rund um Abnehmen, Fitness, Gesundheit und Muskelaufbau

Ist der Mensch eher Fleisch- oder Pflanzenfresser ?

Noch einmal zurückkommend auf die Frage, ob der Mensch von Natur aus, von der Evolution her, mehr Pflanzen- oder Fleischfresser ist, sei darauf hingewiesen, daß gerade das Magenferment Ptyalin zur Stärkeverdauung beim Menschen in besonders hohem Umfang vorhanden ist (für die Verdauung der pflanzlichen Stärke wohlgemerkt) und daß die Belegzellen zur HCL-Produktion, notwendig zur Verdauung von Muskelfleisch, in geringerem Umfang beim Menschen vorhanden sind. Aber dies nur nebenbei.


Sicher war der Mensch in früheren Zeiten kein reiner »Pflanzenfresser«, genauso wie er kein reiner »Fleischfresser« war. Über lange Zeiten hinweg mußte sich der Mensch aber aus Mangel an tierischer Nahrung vorwiegend von  pflanzlicher Kost ernähren, fleischige Kost war jeweils eine wohl erwünschte, aber nicht häufig vorhandene Zusatzkost.

Ein letzter Aspekt zu diesem Kapitel: Leider sind die Fleischprodukte, die heutzutage vorwiegend angeboten werden, angereichert durch viele Medikamente wie z. B. Cortison, Antibiotika, Psychopharmaka, eventuell auch Östrogene. Oft wird dies von regierungsamtlicher Seite negiert, aber in gewissen Grenzen ist die Anwendung ja erlaubt, und es ist kaum zu glauben, daß die Landwirte die erlaubten Grenzen nicht ausnutzen, zumal wenn dies zu ihrem Vorteil erfolgt. Es ist eben nicht gleichgültig, ob ein Schwein in 3 Monaten mehr oder weniger großgezogen werden kann, dies ist auch ein Kostenfaktor, der bei unserer Betrachtung berücksichtigt werden muß.

Zusätzlich sind in der Tiernahrung Herbizide, Fungizide, Düngemittel und andere chemische Abfallprodukte aus  unserer Umwelt vorhanden, die sich im Vergleich zur Pflanzennahrung in der Tierkette jeweils vervielfachen, ein Aspekt, der vielleicht weniger unter dem Kapitel Leistungsfähigkeit betrachtet werden sollte, sondern mehr mit Erhaltung der Gesundheit über lange Zeiträume zu tun hat.

Hauptaufgabe der Fette

Die Fette sind Träger essentieller Fettsäuren, die nicht im Körper selbst hergestellt werden können, die der Körper jedoch zum Aufbau und zur Erhaltung der Körpersubstanz benötigt. Ihre notwendige Menge macht etwa
6—8 Gramm täglich aus. Angereichert sind diese essentiellen Fettsäuren zum Beispiel im Weizenkeimöl, das mit dem Vollkorngetreide zugeführt werden könnte, aber auch getrennt gekauft werden kann und gerade auch Sportlern oft der Nahrung beigefügt wird. Weiterhin werden die Fette zur Lösung und zum Transport der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K benötigt, die also ohne gleichzeitige Zufuhr von Fett nicht resorbiert, beziehungsweise im Blut transportiert werden können.

So hat es beispielsweise keinen Wert, Karotten zwischen den Mahlzeiten ohne gleichzeitige Zufuhr von Fett zu essen, da das in den Karotten enthaltene Vitamin A ohne gleichzeitige Zufuhr von Fett nicht aufgenommen und transportiert werden könnte. Weiterhin sind Fette wichtig als Energieträger. Die in der gleichen Menge Fett enthaltene Energie ist doppelt so groß wie die in derselben Menge Kohlehydraten beziehungsweise Eiweiß enthaltene Energie. Fette haben einen hohen Sättigungswert, weshalb in Gasthäusern und Kantinen gerne Öl und Fett bei der Zubereitung der Speisen verwendet werden. Als Folgen einer zu hohen Fettzufuhr haben ein Anstieg des Körpergewichts, das heißt die Gewichtszunahme und ein Eiweißmangel bzw. Kohlehydratmangel zu gelten. Alle drei Hauptenergieträger, Kohlehydrate, Fette und Eiweiß müssen dem Körper zugeführt werden. Eine einseitige Ernährung in dieser Hinsicht
kann nie von Vorteil sein.

Fette — zur Deckung des Energiebedarfs

Fette machen insgesamt etwa 4—10 Prozent der Körpermasse aus. Sie sind vor allem im Unterhautfettgewebe und im Bauchfett vertreten. Ihre Aufgabe besteht hauptsächlich in der Deckung des Energiebedarfs zusammen mit den Kohlehydraten.
Allerdings sind die Fette nicht so schnell mobilisierbar wie die Kohlehydrate. Sie dienen überwiegend der längerfristigen Energiedeckung, dies auch bei einer submaximalen Belastung. Bei maximaler, intensiver, schneller
Belastung sind die Kohlehydrate von vorrangiger Bedeutung. Fette kommen vorwiegend in pflanzlichen Nahrungsmitteln als fettreiche Samen, zum Beispiel in Erdnüssen, Sonnenblumenkernen und anderen gleichartigen Pflanzen vor. Aber auch als Öle in tierischen Nahrungsmitteln sind sie vorhanden, wie in Butter, Wurst und Sahne.

Gute infos für den Muskelaufbau

Man sagt auch “Nach oben hin wird es enger!”. Je weiter ihr also seid, desto länger dauert es und desto mehr Aufwand erfordert es, Muskeln aufzubauen. Macht euch also keine großen Gedanken, wenn ihr nicht gleich so ausseht, wie die schweren Jungs im Studio. Ihr müsst auch immer bedenken, dass die schon Jahre trainieren und vielleicht auch zu ganz anderen “Mitteln” greifen. Wie muss ich trainieren? 1. Intensität vor Dauer Gutes Training muss intensiv sein. Die meisten Bodybuilder trainieren nicht intensiv genug oder verwechseln intensiv mit extensiv.

Intensität ist der Schlüssel für ein gutes, effektives Training! Wer länger als 60 bis 90 Minuten trainiert, bei dem wird höchstwahrscheinlich die Intensität nicht so hoch sein, wie sie sein sollte. Ihr könnt ja auch nicht 15 Minuten sprinten, also mit hoher Intensität laufen. Wenn ihr doch 15 Minuten lauft, dann ist das kein sprinten, sondern eher ein mittelschnelles Laufen, also ein Laufen mit mittlerer Intensität. Also: Für den Muskelaufbau sollte die Trainingseinheit nicht länger als 60 Minuten (Das Auf- und Abwärmen nicht dazugezählt) und in der Definitionsphase sollte die Trainingseinheit nicht länger als 90 Minuten betragen. Wie sieht jetzt eine intensive Einheit aus? Ihr müsst bis zum Muskelversagen trainieren.(Absolute Anfänger ausgenommen) Da dieses aber nur sehr wenige Bodybuilder tatsächlich tun, ist ihr Training nicht intensiv genug. Muskelversagen bedeutet einfach, dass ihr immer soviel Wiederholungen in den Übungen macht, bis ihr keine korrekte Wiederholungen mehr schafft. Zum Beispiel beim Langhantel-Curl macht hier mit einem Gewicht solange den korrekten Bewegungsablauf, bis ihr die Hantel irgendwann nicht mehr hochbekommt. Nur dann gebt ihr eurem Körper einen Grund, dass er Muskeln aufbaut, denn nur wenn der Körper irgendwo an eine Grenze kommt (in diesem Fall hat er zu dünne Muskeln) und er deswegen versagt (Muskelversagen), erholt er sich erst mal und sorgt dann vor, in dem er die Muskeln etwas verdickt (Superkompensation).

Das ist ungefähr so, als hättet ihr ein Haus und ein Sturm Teile des Hause beschädigt. Dann werdet ihr auch erst mal die Teile reparieren und dann verstärken, wenn offensichtlich ist, dass sie einfach zu schwach waren. Was macht ihr, wenn der Sturm so schwach ist, dass das Haus alles ohne Probleme übersteht und es keine Schäden davonträgt??? GAR NICHTS. Und genau das macht auch der Körper, wenn das Training so schwach ist, dass er gar nicht richtig belastet wird, weil ihr nicht bis zum Muskelversagen trainiert, der Körper also nicht an seine Grenzen gelangt. (Er könnte ja noch mehr Wiederholungen machen) Schreibt euch am Besten auf, wie viel Wh ihr mit welchem Gewicht geschafft habt. Beim nächsten Training gibt es dann nur eins: Ihr müsst (und werdet!!!) mehr Wh schaffen! Wenn ihr das macht, ist es schon die halbe Miete für ein gutes Training. 2. Der richtige Trainingsreiz Wenn ihr nun immer bis zum Muskelversagen geht, dabei aber immer 20 Wiederholungen und mehr schafft, ist das zwar besser, als wenn ihr mit dem gleichen Gewicht NICHT bis zum Muskelversagen geht, trotzdem wird sich euer Körper nicht so verändern, wie ihr es gerne haben wollt. Der Körper versagt zwar auch hier, er versagt aber nicht, weil die Muskeln zu dünn sind, sondern er versagt eher, weil die Muskelausdauer zu gering ist. Das wollt ihr ja aber nicht, ihr wollt Muskeln aufbauen.

Deswegen ist es am besten, wenn ihr so die Gewichte in den Übungen wählt, dass ihr irgendwas zwischen 6 bis 11 Wiederholungen rausquetschen könnt. Wenn der Körper hier dann versagt, dann liegt das zum größten Teil daran, dass die Muskeln zu dünn sind, darum reagiert der Körper hier dann mit Muskelaufbau. Macht ihr dagegen so 1-5 Wiederholungen bzw. 12 bis 20 Wiederholungen, reagiert der Körper zwar auch mit einem gewissen Muskelaufbau, größtenteils verbessert er aber etwas anderes, nämlich das Nerv-Muskel-Zusammenspiel bzw. die Muskelausdauer. In der Praxis sieht das nun so aus, dass ihr die Gewicht eurer Leistung anpasst: Schafft ihr in einem Satz 11 Wh oder mehr, dann packt ihr das nächste Mal beim Training soviel Gewicht mehr drauf, dass ihr ca. 6 Wh schafft. Nun versucht ihr von Training zu Training immer mehr Wh schaffen mit diesem Gewicht. Wenn ihr dann bei 11 wieder seid, erhöht ihr wieder das Gewicht usw. Schafft ihr dagegen in einem Satz 6 Wh und ihr wollt danach noch einen Satz machen, dann müsst ihr für diesen Satz das Gewicht etwas reduzieren, da ihr sonst weniger als 6 Wiederholungen machen würdet, der Muskel wird ja immer erschöpfter.
3. Pausen für den Muskelaufbau Das Prinzip für den Muskelaufbau müsste jetzt klar sein: Der Körper wird belastet und auch zu einem gewissen Grad beschädigt!!! (Muskelkater) Dann braucht er Zeit, um sich zu erholen und um Muskeln aufzubauen. Die Zeit müsst ihr ihm auch geben! Je weiter fortgeschrittener ihr seid, umso mehr Zeit brauchen die Muskeln. Zu Anfang braucht ihr vielleicht nur zwei Tage Pause, später braucht ihr dann bis zu eine Woche pro Muskelgruppe. Ihr dürft auf keinen Fall eine Muskelgruppe hart trainieren, wenn ihr gerade den Tag davor oder sogar am Trainingstag in dieser Muskelgruppe noch Muskelkater hattet/habt. Dies ist schließlich ein Zeichen, dass die Muskelgruppe sich noch nicht erholt hat, geschweige denn etwas aufgebaut hat. Trainiert ihr sie trotzdem, so führt das zum gefürchtetem Übertraining: Ihr trainiert den Körper immer weiter runter, die Muskeln bauen immer weiter ab, da sie einfach keine Zeit bekommen, um sich zu erholen und etwas aufzubauen. 4. Periodisierung Der Körper gewöhnt sich leider an (fast) alles. Auf jeden Fall gewöhnt er sich an immer gleichbleibende Trainingseinheiten. Die Folge ist, dass er auf die Trainingsreize nicht mehr reagiert. Deswegen sollte man sein Programm von Zeit zu Zeit (alle 6 Wochen) ändern, in dem man bestimmte Faktoren des Programms ändert. Ersteinmal sollte man alle 6 Wochen die Übungen ändern, außerdem sollte man die Wiederholungszahl variieren, z. B. 6 Wochen lang 6-11, dann 6 Wochen lang 1-5 Wh, dann wieder 6-11, dann 12-20, dann 6-11… Nur wenn man sein Training von Zeit zu Zeit abändert, hat man auf lange Sicht gesehen Erfolge.
Wie sieht jetzt ein gutes Training aus? Also noch mal die Rahmenbedingungen: Trainingsdauer um die 60 Minuten Training bis zum Muskelversagen Pro Satz zwischen 6 bis 11 Wiederholungen Pause zwischen den Sätzen ca. 2- 3 Minuten genug Pausen zwischen den Trainingeinheiten damit die Muskeln Zeit zum Erholen und Aufbauen haben Für den absoluten Anfäng (bis ca.3 Monate) ist ein Ganzkörperprogramm geeignet, das heißt, ihr trainiert bei jeder Trainingseinheit den ganzen Körper, also alle wichtigen Muskelgruppen.

Wie muss ich mich ernähren? In der Aufbauphase ist die Ernährung zu mindestens 60% am Erfolg beteiligt!!! Um noch mal auf das Beispiel mit dem Haus zurückzukommen (siehe “Wie baue ich am besten Muskeln auf” “Wie muss ich trainieren?”) Wie wollt ihr ein starkes Haus bauen, wenn ihr keine Steine oder allgemein kein Baumaterial bekommt, wie wollt ihr das Haus bauen, wenn ihr nichts zu Essen habt und dadurch keine Energie habt, um was am Haus zu machen? Was bedeutet das nun? Der Körper braucht Baumaterial für die Muskeln (Eiweiß) und Energie zum Muskelaufbau, ihm müssen also mindestens soviel Kalorien zugeführt werden, wie er braucht. Um hier dann sicher zu gehen, sollte man in der Aufbauphase also eher einen Kalorienüberschuss haben. (woher wollt ihr wissen, wie viel Kalorien euer Körper wirklich braucht? Also lieber etwas mehr zuführen, als zu wenig.) In der Praxis hat sich folgendes bewährt: Pro Kg Körpergewicht 2g Eiweiß pro Tag, außerdem ca. 300 kcal mehr als man sonst bräuchte. Wie viel Kalorien ihr normal benötigt, ist schwer zu sagen. Es kommt ja auch noch das Training dazu, wodurch ihr ja noch mehr Kalorien benötigt. Ein kleiner Anhaltspunkt ist evtl. Körpergewicht mal 35 und dann 300 kcal dazurechnen. Wichtiger ist eher, wie sich euer Körper verändert. Wenn ihr schnell an Fett zulegt, reduziert die Kalorienzufuhr, da der Körper nur einen GERINGEN Kalorienüberschuss benötigt. DIE AUFBAUPHASE IST KEIN FREISCHEIN FÜR FRESSEKZESSE!!! Beispiel: Ein 80kg schwerer Bodybuilder bräuchte also ca. 80*35 = 2800 kcal pro Tag + 300kcal, also 3100kcal. Davon sind 80*2 = 160g Eiweiß. Ein Gramm Eiweiß liefert etwa 4 kcal (ein Gramm Kohlenhydrate übrigens auch, Fett liefert ca. 9 kcal pro g) Das heißt die 160 g Eiweiß liefern 640 kcal. Außerdem sollten ca. 20 % der Kalorien durch Fett geliefert werden. 20 % von 3100kcal sind 620kcal. Die fehlenden Kalorien liefern also die Kohlenhydrate, also 3100 – 640 – 620 = 1840. 1840 / 4 = 460. 460 g Kohlenhydrate liefern also die fehlenden Kalorien. Damit stehen die Rahmenbedingungen für die Aufbauphase. Wenn ihr dann merkt, dass ihr schnell an Fett zulegt, müsst ihr eben etwas weniger essen, wenn ihr allerdings nicht an Gewicht zulegt, dann solltet ihr etwas mehr essen. Welche Lebensmittel sind gut? Gute Eiweißlieferanten sind Fleisch, Eier, Fisch, Quark, Proteinpulver, Sojaprodukte… Was ist hierbei wichtig? Sachen wie Biologische Wertigkeit sollten euch zu Anfang nicht so interessieren, wichtig ist zu Anfang, dass ihr eure Nahrungszufuhr etwas kontrolliert und dann auf euren täglichen Eiweißbedarf kommt. Holt euch eine Nährwerttabelle, so dass ihr euch ausrechnen könnt, wie viel ihr von welchem Nahrungsmittel braucht. Um keine Probleme mit den Nieren zu bekommen, solltet ihr viel trinken, als Sportler ist das sowieso eigentlich eine Selbstverständlichkeit. (3-4 Liter sind ok.) Gute Energielieferanten sind Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Hülsenfrüchte… Was ist hierbei wichtig? Hier solltet ihr die komplexen Kohlenhydrate, also Stärke, wie sie in den oben aufgeführten Lebensmitteln vorhanden ist, bevorzugen. Einfachere Kohlenhydrate (normaler Zucker), wie sie zum Beispiel in Süßigkeiten, Kuchen, Sportgetränken enthalten sind, werden schneller verdaut und gehen dadurch schneller ins Blut, wodurch sie dem Körper nur kurze Zeit zur Verfügung stehen, da sie auch schneller wieder aus dem Blut abgebaut werden. Dadurch hat man schneller wieder Hunger und die Aufbauphase soll keine Fressphase darstellen. Ihr wollt ja schließlich Muskeln und nicht so viel Fett aufbauen, oder? Komplexere Kohlenhydrate dagegen brauchen sowieso wegen ihrer Beschaffenheit länger, bis der Körper sie komplett abgebaut haben, außerdem ist in diesen Nahrungsmitteln auch oft ein gewisser Anteil an Ballaststoffen enthalten, was die Verdauung der Kohlenhydrate weiter verzögert. Der Körper braucht also länger, um die Kohlenhydrate zu verdauen, folglich stehen sie dem Körper länger für die direkte Energielieferung zur Verfügung und man hat nicht so schnell wieder Hunger. Zum Schluss noch etwas zum Mahlzeitentiming: Die wichtigsten zwei Mahlzeiten sind die nach dem Training. Direkt nach dem Training braucht der Körper vor allendingen schnell verwertbare Kohlenhydrate (Banane, Zucker, Weight Gainer). Und ein bisschen schnell verwertbares, hochwertiges Eiweiß. Verhältnis ca. 3 zu 1, also 3 Teile KHs zu 1 Teil Protein. 1-2 Stunden nach dem Training braucht er dann wieder Protein und Kohlenhydrate nur alles in langsamer verwertbarer Form, also zum Beispiel Fleisch und Nudeln oder Reis. Hier vielleicht einen Tick mehr Eiweiss zuführen. Welche Supplemente sind sinnvoll? Um es gleich vorweg zu sagen: Der größte Teil der Supplemente, die momentan auf dem Markt sind, ist nur Geldschinderei. Ob es nun HMB oder irgendein Super-XXX-Booster oder sonst was ist, kauft es euch nicht. Supplemente können sowieso eure Nahrung nur ERGÄNZEN, deswegen heißen sie ja Supplemente/Nahrungsergänzungsmittel. Weitverbreitet sind im Moment folgende Produkte: Proteinpulver: Sinnvoll sind Proteinpulver vor allem dann, wenn man durch seine Ernährung sonst nicht auf seinen täglichen Eiweißbedarf kommt. Proteinpulver liefert eben auch nur ganz normales Eiweiß. Der Vorteil ist allerdings, dass sich ein Proteinshake schnell herstellen lässt und das Protein schnell verwertbar ist. Weight Gainer: Was sind eigentlich Weight Gainer? Eigentlich bestehen Weight Gainer nur aus Zucker und etwas Protein. Die Investition lohnt sich nicht wirklich. Kauft euch lieber ein Proteinpulver und mixt in den Proteinshake eine Banane oder eben Zucker, das ist dann nichts anderes als ein Weight Gainer, nur viel günstiger. Multivitamin- und Mineralstoffpräparate: Es ist gar nicht so einfach, durch Obst etc. auf seine tägliche Vitamindosis zu kommen. Fast jeder Bodybuilder, der nicht besonders auf seine Ernährung achtet, hat hier ein Mangel. Deswegen sind solche Präparate durchaus angebracht, vor allem sind sie auch sehr günstig. (handelsübliche Brausetabletten, Präparate aus der Apotheke sind nicht unbedingt besser, dafür sind sie aber deutlich teurer) Aminosäuren: Direkt nach dem Training hat der Körper den größten Bedarf an Nährstoffen, deswegen ist es hier am besten, wenn man ihm hochwertiges Eiweiß und schnell verwertbare Kohlenhydrate zuführt. Eiweiß besteht aus Aminosäuren, der Körper baut Eiweiß erst zu Aminosäuren ab, bevor er es verwerten kann. Deswegen sind Aminosäure-Tabletten nach dem Training eine gute Wahl, weil sie einerseits hochwertigstes Eiweiß liefern, andererseits sehr schnell vom Körper verwertet werden können. Kreatin: Der Körper bezieht seine Energie direkt durch Phosphat. Letztendlich laufen sämtliche Stoffwechselprozesse darauf hinaus, dass der Körper Moleküle zur Verfügung hat, an denen Phosphat gebunden. Wenn von diesen Molekülen Phosphat abgespaltet wird, entsteht Energie. Diese Energie nutzt der Körper für JEDE kleinste Bewegung, die wir machen. Von diesen Molekülen stehen aber für größere Energieleistungen immer nur sehr wenig zu Verfügung. Hier kommt das Kreatin ins Spiel: Das Kreatin bindet im Körper Phosphat an sich und liefert dieses jetzt dem Körper, so dass das Phosphat an die “verbrauchten” Moleküle binden kann. Das heißt, diese Moleküle werden wieder “aufgewertet” zu neuen, energiereichen Molekülen, die wieder Energie liefern können. Durch das Kreatin hat man also eine Energiesteigerung bei kurzfristigen, starken Energieleistungen, z. B. beim Sprint oder eben beim Training mit wenig Wiederholungszahlen. Außerdem bindet das Kreatin im Muskel Wasser an sich, so dass die Muskeln etwas Volumen zunehmen und man insgesamt eine Gewichtszunahme am Anfang einer Kreatin-Kur hat. Diese Zunahme ist aber logischerweise nur Wasser, was nach dem Absetzen der Kur wieder ausgeschieden wird. Was ist jetzt so toll am Kreatin? Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht. Der Kraftanstieg entsteht nur, weil der Körper in gewisser Hinsicht vollere Energiespeicher hat. Der Gewichtszuwachs besteht nur aus Wasser. Dies alles hat aber noch nichts mit einem Muskelzuwachs zu tun. Manche sagen zwar, dass man durch den Kraftanstieg eben größere Gewicht nehmen kann und dadurch dann eben einen Muskelaufbau hat, aber ob das so ist, muss erst mal bewiesen werden. Der Vorteil von Kreatin ist allerdings, dass es so gut wie keine Nebenwirkungen hat, es ist in Fleisch enthalten und ist sozusagen ein “natürlicher” Stoff, außerdem ist Kreatin völlig legal und eigentlich relativ kostengünstig zu erwerben. Ein Versuch wäre es auf jeden Fall wert.

10 Tips für den erfolgreichen Muskelaufbau

1. Erfahrungsgemäß starten Sie als Trainingsanfänger mit einem Ganzkörpertraining und wechseln nach 8-10 Wochen zu einem Splittraining, bei dem Sie maximal 3 Muskelgruppen ausbelasten. Nähere Infos erhalten Sie von Ihrem Trainer.
2. Viel Training hilft nicht viel! Denn beim Training zählt allein die Intensität und nicht die Dauer.

3. Kurze Pausen zwischen den Sätzen steigern die Trainings-Intensität.
4. Drei Trainingseinheiten pro Woche sollten es schon sein.
5. Gönnen Sie Ihrem Körper nach dem Training genügend Ruhe. Denn der Muskalaufbau entwickelt sich besonders in der Regenerationsphase.
6. Regeneration bedeutet die Zufuhr eines fettarmen Eiweiß-Shakes direkt nach dem Training. So unterstützen Sie die Reparatur- und Aufbauprozesse der Muskulatur. Schnelle und dauerhafte Eiweißversorgung ist jetzt unerlässlich!
7. Die tägliche Eiweißzufuhr sollte 2 Gramm /kg Körpergewicht betragen. Zum Beispiel: Bei einem 80 kg Sportler  bedeutet dies 160 Gramm Eiweißzufuhr über die Basis- und Sporternährung.
8. Unser Körper kann nicht beliebige Mengen Eiweiß speichern. Um den Körper trotzdem kontinuierlich mit diesem Baustoff zu versorgen, empfehlen wir die individuelle Menge auf 5-6 Mahlzeiten zu verteilen, mit max. 30-50 g pro Portion.

9. Nach dem Training ist vor dem Training. Starten Sie deshalb immer mit gefüllten Energiespeichern in die nächste Einheit – nur so können Ihre Muskeln wachsen! Essen Sie ausreichend kohlenhydratreiche Kost – sie ist Energielieferant Nr. 1!
10. Vergessen Sie nicht: Führen Sie auch an trainingsfreien Tagen Ihrem Körper ausreichend Eiweiß zu. Für eine bestmögliche Regeneration.

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Angst vor dem Krankenhaus

Mehr als die Hälfte der Deutschen fürchtet sich vor dem Krankenhaus (54 %). Das ist das Ergebniss einer Forsaumfrage bei der über 100 Personen befragt wurden. Vor allem gesetzlich Versicherte sind dabei erhöht besorgt, teilte Krankenkase HanseMerkur mit. Ganz oben auf der Liste steht die Angst vor Behandlungsfehlern oder erfolglosen Therapien. 55 % der Befragten hatten auch Angst sich mit schädlichen Keimen im Krankenhaus anstecken zu können, oder starke Schmerzen zu erleiden. Viele wünschten sich auch mehr Zuwendung von den Ärzten.

Wellness und Fusspflege

Was haben Wellness und eine professionelle Fusspflegeschulung gemeinsam und was versteht man darunter? Diese Fragen werden im folgenden Text erläutert.

1. Frage : Was versteht man unter Wellness und zertifizierter Fusspflege?

Begriff 1 : Wellness : Unter dem Begriff Wellness versteht man übersetzt soviel wie ” gute Gesundheit “. Es stammt von dem Wort ” wealnesse “, welches erstmals 1654 auftauchte. Seit den 50er Jahren ist der Begriff der “Wellness” fest im Wortschatz der ganzen Welt aufgenommen worden.

Begriff 2 : Zertifizierte Fusspflege : Die zertifizierte Fusspflege befasst sich wie der Name schon erraten lässt mit den Füssen. Fusspflege auch Pediküre genannt, wird angewandt, wenn Fussnägel gekürzt werden sollen, oder andere kleine Schönheitsmarkel an den Füssen beseitigt werden. Die medizinische Fusspflege, für die bei der Durchführung ein Zertifikat vorliegen muss, ist eine direkte Behandlung der Füsse. Hierzu könnte man auch einen sogenannten Podologen aufsuchen. Eine Art ” Fussdoktor “, wie er im Volksmund gerne genannt wird.

2. Frage : Was hat Wellness mit zertifizierter Fusspflege zu tun?

Diese Frage ist berechtigt, da es nicht ganz klar ist, was beide Begriffe verbindet. Grundsätzlich beschäftigt sich die Wellness mit einer Art neuen Gesundheitsbewegung. In der Verbindung mit den Füssen beginnen die Begriffe zu verschmelzen. Die zertifizierte Fusspflege ist nämlich Wellness. Hierbei kann entspannt werden und gleichzeitg wird etwas für ihre Gesundheit getan.

3. Frage : Sollte man eine zertifizierte Fusspflege und somit Wellness in Anspruch nehmen?

Grundsätzlich gilt, dass Wellness streßabbauend ist und den Geist zur Ruhe kommen lässt. Das gleichzeitig noch etwas für die Gesundheit getan wird, spricht für sich. Man sollte sich diese Art von Luxus gönnen. Solch eine Behandlung ist auch als Geschenk zu verwenden. Der Beschenkte wird sich definitiv freuen.
Fazit: Die Wellness mit zertifizierter Fusspflege ist durchaus sinnvoll und nur zu empfehlen.

Smoothie – eine Frühstücksidee

Dieser Artikel entstand unter Mitarbeit von Verkaufswagen.
Nicht jeder hat morgens die Zeit oder Lust ausgiebig zu frühstücken, auch wenn man weiß, dass ein gesundes Frühstück die Basis für einen erfolgreichen Tag ist.

Ein Joghurt ist schon einmal eine gute Möglichkeit, aber es geht auch anders, denn in letzter Zeit kommt ein “Powermüsli” immer mehr in Mode, das es in sich hat und eine trinkbare Vitaminbombe ist: Der Smoothie erobert Deutschland – und das ist auch gut so, denn ein Smoothie ist nicht nur ein gesundes Frühstück für eilige Menschen, sondern ist auch gesund und dazu noch richtig lecker, denn man kann sich die Zutaten selbst auswählen.

Was ist ein Smoothie überhaupt?
Ein Smoothie ist eine Art “Frühstückscocktail”, der im Gegensatz zu vielen Säften aus ganzen Früchten und ohne Zucker oder andere Zusätze hergestellt wird. Lediglich die Schale und die Kerne werden nicht verwendet, ansonsten wird das Obst einfach im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinert und eventuell mit etwas frischem Obstsaft verdünnt, denn je nach Wahl der Obstes kann die pürierte Masse etwas zu dick zum Trinken sein. Daher kommt auch der Name des vitaminreichen Getränks, denn das englische Wort “smooth” bedeutet sanft, weich oder sämig und beschreibt somit genau das Gefühl, das ein Smoothie im Mund erzeugt – ein Smoothie schmeckt samtig und vollmundig, und weil er aus ganzen Früchten hergestellt wird und nicht behandelt wird, behält er die vielen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, die so gesund sind.

Welches Obst?
Eigentlich alle Obstsorten, aber besonders Himbeeren, Mangos, Bananen eignen sich und mit ein wenig Orangen- oder Apfelsaft aufgefüllt, werden sie auch nicht zu dickflüssig. Auch Joghurt kann man zu dem pürierten Obst geben und eine Art Lassi herstellen.

Mittlerweile kann man auch fertige Smoothies kaufen, aber hier ist nicht nur der Preis meist höher, sondern auch die Qualität und der Geschmack sind nicht immer empfehlenswert. Zudem enthalten fertige Smoothies oft auch Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffe sowie weitere Zusätze, die aus einem gesunden Smoothie ein ungesundes Frühstück machen.

Weibliche Bodybuilder – Hot or Not ?

Hallo, ich habe eine Frage an euch alle: Ab welchem Trainingserfolg erreicht eine weiblicher Bodybuilderin die Spitze des Sexybaumes, und fällt ab dann immer weiter ab ?
Ab wann sind diese Frauen also nicht mehr “hübsch” im eigendlichen Sinne ?

Sagt hallo zu Aki Nishimoto – 3 malige Miss Japan. Sie ist gut durchtrainiert und schlank. Wiefindest ihr sie ? Bervor ichs vergesse: sie ist auch noch Teilnehmenrin an Karatewettkämpfen.

Hier ist noch Fawnia Mondey, beim absolvieren eines kleinen Workouts. Sie ist sehr definiert aber nicht wirchlich extrem stark aufgepusht.


Was haben meine Leser zu diesen Frauen zu sagen ?

Der Saunagang nach dem Workout

Nach einem ausgiebigen Training ist man noch außer Atem und schnappt nach Luft. Wenn man die Möglichkeit hat nach dem Trainieren in die Sauna zu gehen sollte man noch etwas warten. Es gilt eine wichtige Regel: Nach dem Sport muss man den Körper erst wieder ausruhen lassen. Gehen Sie also nicht umgehend nach deinem harten Training in die Sauna. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper mindestens eine Pause von einer halben Stunde.

Beim Saunieren selbst sollten Sie wichtige Regeln beachten. Denn die Sauna ist eine richtige Energiequelle für den Körper, bei der richtigen Anwendung.

So sollten Sie sich vor einem Saunagang zuerst abduschen und wieder trocknen. Gehen Sie nicht nass in die Sauna, das verzögert nur das Schwitzen. Tasten Sie sich vorallem zuerst an Ihre Grenzen. Gehen Sie am Anfang nicht länger als 8 – 10 Minuten in die Saunen. Für die Sauna ist wichtig, dass kurz und intensiv besser ist. Die Pausen zwischen den Saunagängen sind enorm wichtig für Ihren Körper. Warten Sie mindestens 15 Minuten nach jedem Saunagang, eher länger.

Trinken ist in der Sauna und besonders nach dem Training sehr wichtig. Sie sollten vor dem ersten Saunagang viel trinken und erst wieder nach dem letzten. Trinken Sie nichts zwischen den einzelnen Saunagängen, das hindert die entschlackende Wirkung der Sauna.

Wenn Sie diese Regeln beachten wird Ihnen die Sauna wirklich gut tun und Sie können sicherlich in der Sauna entspannen.