Schlankheitsmittel, die beim Abnehmen helfen
Medizinprodukte auf Ballaststoffbasis
Haben Sie trotz Ernährungsumstellung permanent ein Hungergefühl, empfiehlt die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. anfangs zur Unterstützung freiverkäufliche Medizinprodukte auf Alginat- oder Zellulosebasis. Diese natürlichen Ballaststoffe quellen im Magen auf und stimulieren dort
die Sättigungsrezeptoren (Nerven, die den Grad der Magenfüllung registrieren). Sie bleiben über Stunden im
Magen, dadurch bleiben Sie lange satt! Sie sind gut verträglich und rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Hier mal eine gute Apotheke, welche auch online versendet. Wichtig ist, zu diesen Medizinprodukten viel zu trinken, damit die Ballaststoffe optimal aufquellen können.
MCT – das Fett, das nicht dick macht!
MCT-Fette bieten im Rahmen einer Reduktionskost eine zusätzliche Hilfe beim Abnehmen. Sie erhöhen den Energiebedarf, führen zu einer erhöhten Thermogenese und können dem Jo-Jo-Effekt vorbeugen. Sie enthalten etwa 10 Prozent weniger Energie als die herkömmlichen Nahrungsfette (LCTFette).
Ein weiterer positiver Effekt ist, dass ihre Speicherung in den Körperfettzellen kaum möglich ist, da sie direkt verbrannt und auf alternativen Stoffwechselwegen umgesetzt werden. Neuere Studien belegen einen besseren Sättigungseffekt sowie einen positiven Einfluss auf die Körperzusammensetzung im Vergleich zu LCT. Aus ernährungsmedizinischer Sicht ist es sinnvoll, LCT-Fette nach einer Einschleic hphase
durch MCT-Fette in einer Menge von 40 bis 50 Gramm zu ersetzen. Eine Broschüre mit Hintergrundinformationen ist bei der Gesellschaft anforderbar oder downloadbar (siehe Literaturtipps).
L-Carnitin – der “Fatburner”
Carnitin kann den Erfolg einer Reduktionskost und eines Sportprogramms zur Gewichtsreduktion wirksam unterstützen, denn er ist ein wichtiger Aktivator der Fettverbrennung. Der natürliche Stoff Carnitin ist an vielen biochemischen Prozessen im Organismus beteiligt. Ein effektives Gewichtsreduktionsprogramm mit Reduktionskost und Ausdauersport führt zu sinkenden Carnitin-Spiegeln. Dadurch kann trotz des Ausdauersports die Fettverbrennung nicht optimal in Gang kommen – der Körper muss dann auch auf Eiweiße, also Bausteine der Muskulatur, als Energiequelle zurück greifen. Gerade dies ist aber eine gefürchtete Nebenwirkung jeder Diät, die zum Jo-Jo-Effekt führt. Eine Carnitin-Supplementation kann die Erhaltung der Muskulatur unterstützen und gleichzeitig den Abbau der Fettreserven fördern. Sportliche Belastungen werden besser und länger verkraftet und der Spaß an sportlichen Aktivitäten nachhaltig erhöht. Carnitin als Nahrungsergänzungsmittel ist in Apotheken, Drogeriefachmärkten, Reformhäusern
und Fitnesszentren erhältlich. Empfehlenswert ist es, Produkte zu kaufen, die ein “CarniPure”-Siegel (siehe
Abbildung) tragen – denn diese enthalten besonders reines L-Carnitin. Um diese Effekte zu erzielen, sollten Sie täglich 1,5 bis 3,0 Gramm L-Carnitin einnehmen.
Zum Abschluss empfehle ich noch diesen Trennkost Plan.
Mai 12th, 2010 at 05:44
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