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	<title>Adonisstyle &#187; Allgemein</title>
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	<description>Der Blog über neue wertvolle Tips rund um Abnehmen, Fitness, Gesundheit und Muskelaufbau</description>
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		<title>500 euro für meine Party</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 19:51:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Party-Magazin party-spezial.de verlost 500 Euro für deine Party » 500€ für Dich, Deine Freunde und einen EINZIGARTIGEN Partyabend! «




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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Party-Magazin party-spezial.de verlost 500 Euro für deine <a href="http://www.party-spezial.de" title="Party">Party</a> » 500€ für Dich, Deine Freunde und einen EINZIGARTIGEN Partyabend! «</p>
<p>Mit 500€ kann ich dann ein unvergessliches Erlebnis in einem Club meiner Wahl in Deiner Stadt feiern.Am 01.03. wird per Zufall der Gewinner ermittelt und das Geld überwiesen. Wünscht mir viel Glück <img src='http://www.adonisstyle.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hauptaufgabe der Fette</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:44:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Fette sind Träger essentieller Fettsäuren, die nicht im Körper selbst hergestellt werden können, die der Körper jedoch zum Aufbau und zur Erhaltung der Körpersubstanz benötigt. Ihre notwendige Menge macht etwa
6—8 Gramm täglich aus. Angereichert sind diese essentiellen Fettsäuren zum Beispiel im Weizenkeimöl, das mit dem Vollkorngetreide zugeführt werden könnte, aber auch getrennt gekauft werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fette sind Träger essentieller Fettsäuren, die nicht im Körper selbst hergestellt werden können, die der Körper jedoch zum Aufbau und zur Erhaltung der Körpersubstanz benötigt. Ihre notwendige Menge macht etwa<br />
6—8 Gramm täglich aus. Angereichert sind diese essentiellen Fettsäuren zum Beispiel im Weizenkeimöl, das mit dem Vollkorngetreide zugeführt werden könnte, aber auch getrennt gekauft werden kann und gerade auch Sportlern oft der Nahrung beigefügt wird. Weiterhin werden die Fette zur Lösung und zum Transport der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K benötigt, die also ohne gleichzeitige Zufuhr von Fett nicht resorbiert, beziehungsweise im Blut transportiert werden können.</p>
<p>So hat es beispielsweise keinen Wert, Karotten zwischen den Mahlzeiten ohne gleichzeitige Zufuhr von Fett zu essen, da das in den Karotten enthaltene Vitamin A ohne gleichzeitige Zufuhr von Fett nicht aufgenommen und transportiert werden könnte. Weiterhin sind Fette wichtig als Energieträger. Die in der gleichen Menge Fett enthaltene Energie ist doppelt so groß wie die in derselben Menge Kohlehydraten beziehungsweise Eiweiß enthaltene Energie. Fette haben einen hohen Sättigungswert, weshalb in Gasthäusern und Kantinen gerne Öl und Fett bei der Zubereitung der Speisen verwendet werden. Als Folgen einer zu hohen Fettzufuhr haben ein Anstieg des Körpergewichts, das heißt die Gewichtszunahme und ein Eiweißmangel bzw. Kohlehydratmangel zu gelten. Alle drei Hauptenergieträger, Kohlehydrate, Fette und Eiweiß müssen dem Körper zugeführt werden. Eine einseitige Ernährung in dieser Hinsicht<br />
kann nie von Vorteil sein.</p>
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		<title>Fette — zur Deckung des Energiebedarfs</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fette machen insgesamt etwa 4—10 Prozent der Körpermasse aus. Sie sind vor allem im Unterhautfettgewebe und im Bauchfett vertreten. Ihre Aufgabe besteht hauptsächlich in der Deckung des Energiebedarfs zusammen mit den Kohlehydraten.
Allerdings sind die Fette nicht so schnell mobilisierbar wie die Kohlehydrate. Sie dienen überwiegend der längerfristigen Energiedeckung, dies auch bei einer submaximalen Belastung. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fette machen insgesamt etwa 4—10 Prozent der Körpermasse aus. Sie sind vor allem im Unterhautfettgewebe und im Bauchfett vertreten. Ihre Aufgabe besteht hauptsächlich in der Deckung des Energiebedarfs zusammen mit den Kohlehydraten.<br />
Allerdings sind die Fette nicht so schnell mobilisierbar wie die Kohlehydrate. Sie dienen überwiegend der längerfristigen Energiedeckung, dies auch bei einer submaximalen Belastung. Bei maximaler, intensiver, schneller<br />
Belastung sind die Kohlehydrate von vorrangiger Bedeutung. Fette kommen vorwiegend in pflanzlichen Nahrungsmitteln als fettreiche Samen, zum Beispiel in Erdnüssen, Sonnenblumenkernen und anderen gleichartigen Pflanzen vor. Aber auch als Öle in tierischen Nahrungsmitteln sind sie vorhanden, wie in Butter, Wurst und Sahne.</p>
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		<title>Der Saunagang nach dem Workout</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem ausgiebigen Training ist man noch außer Atem und schnappt nach Luft. Wenn man die Möglichkeit hat nach dem Trainieren in die Sauna zu gehen sollte man noch etwas warten. Es gilt eine wichtige Regel: Nach dem Sport muss man den Körper erst wieder ausruhen lassen. Gehen Sie also nicht umgehend nach deinem harten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem ausgiebigen Training ist man noch außer Atem und schnappt nach Luft. Wenn man die Möglichkeit hat nach dem Trainieren in die Sauna zu gehen sollte man noch etwas warten. Es gilt eine wichtige Regel: Nach dem Sport muss man den Körper erst wieder ausruhen lassen. Gehen Sie also nicht umgehend nach deinem harten Training in die Sauna. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper mindestens eine Pause von einer halben Stunde.</p>
<p>Beim Saunieren selbst sollten Sie wichtige Regeln beachten. Denn die Sauna ist eine richtige Energiequelle für den Körper, bei der richtigen Anwendung.</p>
<p>So sollten Sie sich vor einem Saunagang zuerst abduschen und wieder trocknen. Gehen Sie nicht nass in die Sauna, das verzögert nur das Schwitzen. Tasten Sie sich vorallem zuerst an Ihre Grenzen. Gehen Sie am Anfang nicht länger als 8 – 10 Minuten in die <a href="http://www.mr-wood.de/">Saunen</a>. Für die Sauna ist wichtig, dass kurz und intensiv besser ist. Die Pausen zwischen den Saunagängen sind enorm wichtig für Ihren Körper. Warten Sie mindestens 15 Minuten nach jedem Saunagang, eher länger.</p>
<p>Trinken ist in der Sauna und besonders nach dem Training sehr wichtig. Sie sollten vor dem ersten Saunagang viel trinken und erst wieder nach dem letzten. Trinken Sie nichts zwischen den einzelnen Saunagängen, das hindert die entschlackende Wirkung der Sauna.</p>
<p>Wenn Sie diese Regeln beachten wird Ihnen die Sauna wirklich gut tun und Sie können sicherlich in der Sauna entspannen.</p>
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		<title>Grüner Tee &#8211; Bodybuilding und Gesundheit</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 13:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Chinesen, eines der ältesten Völker der Erde, schwört seit Jahrtausenden
auf die Kraft des grünen Tees. Nach chinesischem Glauben soll der Tee
heilende Wirkung besitzen und viele Giftstoffe aus dem Körper spülen. In
letzter Zeit beschäftigen sich auch immer mehr Bodybuilder mit dem grünen
Getränk.
Nach einer Studie von Tomonori Nagao soll die hohe Konzentration des
Pflanzenmetabolit Catechine, zusätzlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chinesen, eines der ältesten Völker der Erde, schwört seit Jahrtausenden</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">auf die Kraft des <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.bio-welten.de/"><strong>grünen Tees</strong></a></span></span></span>. Nach chinesischem Glauben soll der Tee</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">heilende Wirkung besitzen und viele Giftstoffe aus dem Körper spülen. In</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">letzter Zeit beschäftigen sich auch immer mehr Bodybuilder mit dem grünen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Getränk.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach einer Studie von Tomonori Nagao soll die hohe Konzentration des</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Pflanzenmetabolit Catechine, zusätzlich zu der entschlackenden Wirkung, auch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">noch die Speicherung von Fett in der Leber und im gesamten Körper hemmen. In</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">mehrwöchigen Tests mit 17 normal- und übergewichtigen Männern im jungen und</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">mittleren Alter (24-46 Jahren) zeigte sich, dass die Probanden ungefähr 2,4</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kilogramm Gewicht verloren, währen eine zweite Gruppe, die grünen Tee mit</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">viel weniger Catechine trank, nur 1,3 Kilogramm abnahm. Zusätzlich</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">verringerte sich der BMI der Catechine-Gruppe um 0,8 Punkte innerhalb von 12</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wochen. Der Gewichtsverlust ist nicht wie oft gedacht auf eine</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">entschlackende Wirkung zurück zu führen, sondern vielmehr auf den Abbau von</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fett (ungefähr 1,4 Kilogramm). Besonders biologisch angebauter <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.bio-welten.de/bio-tee-und-kennzeichnung/"><strong>Bio Grüntee</strong></a></span></span></span> soll viel von dem wichtigen Catechine enthalten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Trotz diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen, hat sich eine Methode bzw. Ernährungsdiät mit grünem Tee im harten Kern der Bodybuildingszene noch nicht durchgesetzt. Bodybuilder, die aber offen für neue Sachen und neue Trainingsgrundlagen sind, sollten sich über die Wirkung und Zubereitung des grünen Tees informieren und einen Selbstversuch starten.</p>
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		<title>Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 21:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Ulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Jo-Jo-Effekt sprechen Ernährungsfachleute, wenn auf Grund häufiger Fasten- und Crashdiäten genau das Gegenteil von dem eintritt, was die Diät bringen sollte: Das Gewicht steigt dauerhaft. Das liegt daran, dass dem Körper durch die eingeschränkte Energiezufuhr während der Diät eine Notsituation signalisiert wird. Er schraubt Bearbeitenseinen Grundumsatz herunter, schaltet auf „Sparflamme“ und kommt mit weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Jo-Jo-Effekt sprechen Ernährungsfachleute, wenn auf Grund häufiger Fasten- und Crashdiäten genau das Gegenteil von dem eintritt, was die Diät bringen sollte: Das Gewicht steigt dauerhaft. Das liegt daran, dass dem Körper durch die eingeschränkte Energiezufuhr während der Diät eine Notsituation signalisiert wird. Er schraubt <span id="edit-slug-buttons"><a class="edit-slug button hide-if-no-js" onclick="edit_permalink(111); return false;" href="post.php?action=edit&amp;post=111#post_name">Bearbeiten</a></span>seinen Grundumsatz herunter, schaltet auf „Sparflamme“ und kommt mit weniger Energie<br />
aus als vorher. Ist die Diät beendet, bleibt der Grundumsatz auf einem erniedrigten Niveau. Wenn man dann wieder so isst wie vor der Diät, aber weniger Energie benötigt, steigt das Gewicht besonders schnell. Das ist vor allem für Damen schlimm, da sie so nicht mehr in ihre <a title="damenbekleidung" href="http://www.maerz.de/shop/Damen_11601" target="_blank">Damenbekleidung</a> passen.</p>
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		<title>In der Mäßigung zeigt sich der Meister &#8211; Grundwissen II</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 13:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Ulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jedes harte Training hat einen positiven und einen negativen Effekt. Der positive Effekt ist der Wachstumsreiz, der negative Effekt liegt in der Erschöpfung der Muskeln und Nerven. Der Wachstumsreiz kann nur dann zum Wachstum führen, wenn der Körper genug Reserven zum Aufbau hat. Wenn die Reserven durch das Training total erschöpft sind, bleibt ein noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes harte Training hat einen positiven und einen negativen Effekt. Der positive Effekt ist der Wachstumsreiz, der negative Effekt liegt in der Erschöpfung der Muskeln und Nerven. Der Wachstumsreiz kann nur dann zum Wachstum führen, wenn der Körper genug Reserven zum Aufbau hat. Wenn die Reserven durch das Training total erschöpft sind, bleibt ein noch so starker Wachstumsreiz wirkungslos. Konsequenz: Das Training darf nie so „schlauchen&#8221;, dass die Erschöpfung ein Wachstum verhindert.<br />
- Hier liegt der springende Punkt eines erfolgreichen Trainings, der von vielen Kraftsportlern falsch verstanden wird. Sie gestalten ihr Training nach der klassischen Fehlannahme: Wenn ein bisschen gut ist, muss mehr noch besser sein. Dabei verwechseln sie Länge des Trainings mit Härte des Trainings und glauben allen Ernstes, ein Drei-Stunden-Programm bedeute automatisch hartes Training. Tatsache ist jedoch, dass die Programmlänge überhaupt nichts über die im Training aufgewendete Härte aussagt. Wenn nämlich Kraftsportler während eines Drei-Stunden-Trainings in keinem Satz um zusätzliche Wiederholung kämpfen bzw. schwerere Gewichte in Angriff nehmen, setzen sie nicht einen einzigen nennenswerten Wachstumsreiz, sondern verbrauchen durch die Länge des Trainings lediglich ihre Reserven.<br />
Leider ist derartiges viel zu häufig zu beobachten. Anstatt die Unbequem-lichkeit einiger superharter Sätze auf sich zu nehmen, führen viele Kraftsportler lieber ein längeres Programm durch, weil sie glauben, der Mangel an Anstrengung werde durch die Länge des Trainings wettgemacht. Aber vergessen wir nicht: Hebst Du Gewichte wie Oma, bekommst Du Muskeln wie Oma; und selbst tausend leichte Wiederholungen bewirken nicht annähernd einen so starken <a title="Muskelaufbau" href="http://www.lesi-strategie.de./" target="_blank">Muskelaufbau</a> wie ein einziger mit schwerer Belastung gequälter Satz. Andernfalls hätten nämlich Marathonläufer stärkere Beine als Gewichtheber und Tischten-nisspieler muskulösere Arme als Turner.<br />
Was also eingeschränkt werden muss, ist nicht die Härte, sondern die Menge der Anstrengungen, denn je kürzer das Programm, desto mehr Reserven bleiben für den Aufbau übrig und umso schneller wachsen Kraft und Muskeln. Das dritte Grundprinzip heißt daher: Trainiere so hart wie möglich, aber so kurz wie möglich. Alles, was fälschlicherweise für hartes Training gehalten wird, kann somit ruhigen Gewissens über Bord geworfen werden: Langes Training mit vielen Übungen, häufiges Training, Training mit vielen Sätzen.<br />
Man soll nicht mehr viele Sätze durchführen? In der Tat, neue Erfahrungen aus Amerika bestätigen, dass das alte, schon fast in Vergessenheit geratene System von zwei bis drei harten Sätzen pro Übung das Optimum für den Aufbau von Kraft und Muskeln darstellt (leichte Aufwärmsätze mit geringeren Belastungen nicht mitgerechnet). Wer mehr Sätze macht, beweist damit nur, dass man mehr Sätze machen kann; aber sie geben meist keinen wesentlich größeren Wachstumsreiz und nehmen dem Muskel darüber hinaus die Reserven für den Aufbau. Das Problem ist hier ein psychologisches: Jahrelang wurde den Kraftsportlern in verschiedenen Magazinen vorgegaukelt, sie müssten wenigstens vier, wenn nicht gar sechs Sätze pro Übung durchführen. Wenn ihnen jetzt jemand sagt: Drei harte Sätze sind genug! &#8211; reagieren sie mit der heiligen Empörung gerechten Glaubens und sind nicht bereit, auch nur einen Versuch in dieser Richtung zu wagen. Man kann einen Kraftsportler bitten, beknien, anflehen, zusammenstauchen, er möge pro Übung nicht mehr als drei harte Sätze durchführen. Er wird vielleicht sogar einsehen, dass es gar nicht darauf ankommt, zu wie vielen Sätzen er fähig ist; aber halten wird er sich nicht an die Anweisung. Statt dessen macht er wenigstens vier Sätze, und wenn man ihn darauf anspricht, behauptet er, er habe das Drei-Satz-System längst ausprobiert, es wirke bei ihm nicht. Leider glaubt er sogar, was er sagt.</p>
<p>Mittlerweile gibt es in den USA eine wachsende Zahl von Kraftsportlern, die pro Übung zwei und nur in wenigen Fällen drei superharte Sätze ausführen und ihr Programm auf eine knappe Stunde beschränken -Umziehen in Trainingskleidung, Duschen und Wiederanziehen mitge-rechnet. Ihre Fortschritte stellen sich doppelt so schnell ein wie bei denjenigen, die immer noch versuchen, aus Muskelmagazinen irgend-welche Superprogramme zu kopieren, mit denen gewisse Muskelstars angeblich den Weg zum Titel des Mr. Soundso schafften. Dazu sei vermerkt, dass viele dieser Programme in Wirklichkeit von Redakteuren verfasst worden sind, die sicher etwas von Marketing und Public Relations verstehen, nicht aber unbedingt etwas von physiologischen Mechanismen. Und jeder Laie kann eine lange Reihe von Übungen zu Papier bringen; deshalb hat er noch längst kein vernünftiges Programm aufgestellt. So sind viele dieser Superprogramme nicht nur völlig wertlos für den Aufbau von Muskelkraft, sondern sogar gesundheitsgefährdend, weil sie eine totale Erschöpfung aller körperlichen Reserven bewirken. Dadurch vermindert sich die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen aller Art, und der Hantelsportler, der sich voller Enthusiasmus ins Training gestürzt hat, um ein vor Vitalität strotzender Kraft-Champion zu werden, findet sich nach einiger Zeit von Erkältungen und allen möglichen Wehwehchen geplagt.<br />
Aber werden wir ruhig einmal konkret. In einem deutschen Bodybuilding-Magazin war Schwarzeneggers angebliches Aufbautraining für die Arme beschrieben: „Der Weg zu meinen 55-cm-Armen.&#8221; Wenn man die Sätze aller Übungen zusammenzählt, kommt man auf fünfundsechzig (65) Sätze! Wer glaubt, ein derartiges Programm vermittle tatsächlich größere Armmuskeln, sollte es einmal genau nachvollziehen. Er kann sich glücklich schätzen, wenn nach drei Stunden ununterbrochenem Training noch etwas von seinen Armen übrig geblieben ist.<br />
In Wirklichkeit ist Schwarzeneggers Aufbauprogramm für die Arme viel kürzer &#8211; so jedenfalls ein unabhängiger Beobachter. Im amerikanischen Kraftsportmagazin IRON MAN, das von Kanada bis Australien gelesen wird und allgemein als die objektivste Publikation auf diesem Gebiet gilt, berichtete vor einiger Zeit ein langjähriger Freund Schwarzeneggers detailliert von dessen Trainingsprogrammen, so wie Schwarzenegger sie ihm selbst bei mehreren Gelegenheiten vorgeführt und erklärt hatte. Von fünfundsechzig Sätzen für die Arme konnte überhaupt keine Rede sein! Warum aber verbreiten sich dann gewisse Magazine über angebliche Starprogramme, die nachweislich nicht den Tatsachen entsprechen und selbst Fortgeschrittenen nur ramponierte Nerven einbringen?<br />
Hinter solcher scheinbarer Idiotie steckt natürlich System. Wenn der Kraftsportler aufgrund hoffnungslosen Übertrainings erfolglos bleibt, braucht er in dem betreffenden Magazin mit den Superprogrammen nur etwas weiterzublättern, und ihm wird in grellen Anzeigen erklärt, dass sich bei Einnahme dieses oder jenes Nahrungskonzentrats ganz besonders große Erfolge einstellen. Während der Nutzen von Zusatzpräparaten gar nicht generell bezweifelt werden soll, wird hier doch ganz offensichtlich durch starke Fotos und überzeugende Sprüche zum Nachahmen angeblicher Starprogramme animiert, damit der nach kurzer Zeit total übertrainierte Leser in seiner Ratlosigkeit die teuren Produkte der Firma bestellt.<br />
In ihrer Beweisnot lassen die Urheber solchen Irrsinns sich gern das Argument einfallen, Superprogramme seien Definitionsprogramme (De-finition bezeichnet das scharfe Hervortreten einzelner Muskelstränge), die von den Stars nur ca. sechs Wochen vor einem wichtigen Muskelwettkampf durchgeführt werden, um Unterhautfettgewebe abzubauen. Hier jagt tatsächlich eine Dummheit die andere, denn diese Methode der Fettverbrennung gehört der Steinzeitepoche des Bodybuildings an. Seit über zwanzig Jahren ist bekannt, dass Superprogramme nicht nur Fett, sondern auch Muskeln abbauen. Und es gibt für einen Kraftsportler nichts Deprimierenderes, als hart erarbeitete Muskelpakete durch altmo-disches „Definitionstraining&#8221; zu verlieren. Statt dessen wird heute mit spartanischen Diätfahrplänen gearbeitet, die die Muskeln halten und das Fett aushungern &#8211; im übrigen aber weder lange durchzustehen, noch sonderlich gesund sind. Superprogramme haben also tatsächlich nur den Zweck, Kraftsportler reif zu machen für den Kauf weiterer Hilfsmittel. Wie hieß doch die Überschrift? In der Mäßigung zeigt sich der Meister!<br />
Gute Fotos gibts auch noch bei <a href="http://www.gif-bilder.de/">Fotos</a>.</p>
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		<title>Training des Fauststoßes</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 13:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Ulf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn wir nun die Muskeln anschauen wollen, die den Fauststoß bewirken, müssen wir zuerst die Fauststoßbewegung analysieren. Im Gegensatz zu Kugelstoßern, die den Ellenbogen des Stoßarmes vom Körper weg nach oben heben und dann mit einer Drehbewegung nach vorn bringen (sie betrachten deshalb das herkömmliche Bankdrücken und Schrägbankdrücken als für ihren Zweck ideale Kraftübungen), bewegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir nun die Muskeln anschauen wollen, die den Fauststoß bewirken, müssen wir zuerst die Fauststoßbewegung analysieren. Im Gegensatz zu Kugelstoßern, die den Ellenbogen des Stoßarmes vom Körper weg nach oben heben und dann mit einer Drehbewegung nach vorn bringen (sie betrachten deshalb das herkömmliche Bankdrücken und Schrägbankdrücken als für ihren Zweck ideale Kraftübungen), bewegt sich der Ellenbogen insbesondere bei Wing Tsun Kung Fu &#8211; Fauststößen vor dem Körper, wobei die Faust auf einer geraden Linie zwischen eigener Brust und gegnerischem Gesicht ins Ziel schießt.</p>
<p>Wenn wir nun die Muskeln anschauen wollen, die den Fauststoß bewirken, müssen wir zuerst die Fauststoßbewegung analysieren. Im Gegensatz zu Kugelstoßern, die den Ellenbogen des Stoßarmes vom Körper weg nach oben heben und dann mit einer Drehbewegung nach vorn bringen (sie betrachten deshalb das herkömmliche Bankdrücken und Schrägbankdrücken als für ihren Zweck ideale Kraftübungen), bewegt sich der Ellenbogen insbesondere bei Wing Tsun Kung Fu &#8211; Fauststößen vor dem Körper, wobei die Faust auf einer geraden Linie zwischen eigener Brust und gegnerischem Gesicht ins Ziel schießt.</p>
<p>Gute Selbstbeobachter werden einwenden, dass ja auch noch der Trapez-muskel den ersten Bewegungsteil unterstützt und außerdem der Brust-muskel beim Auftreffen der Faust den Stoßarm stabilisiert. Und Mediziner führen vielleicht an, dass sogar der Bizeps aufgrund seiner Befestigung in der Schulter zum frontalen Anheben des Oberarmes beiträgt. Für die Praxis reicht es jedoch zu wissen, dass wir eine Kraftübung finden müssen, die hauptsächlich die vorderen Deltas und Trizepse trainiert.<br />
Hier muss eine Beobachtung eingeschoben werden, die für die Übungs-auswahl mitentscheidend ist. In langen Testreihen mit amerikanischen Leicht- und Schwerathleten hat sich gezeigt, dass Kraftübungen, mit denen die in der speziellen Sportdisziplin benötigten Muskelgruppen intensiv trainiert werden können, dennoch keine wesentliche Leistungs-steigerung bringen, wenn die Bewegungsrichtung eine andere ist.<br />
Zur Erläuterung: Bankdrücken mit nach außen gestellten Oberarmen kommt der Arm- und Schulterbewegung beim Kugelstoßen ziemlich nahe und kann deshalb von Kugelstoßern erfolgreich als leistungssteigernde Kraftübung eingesetzt werden. Nun trainiert aber auch das „Barrenpumpen&#8221; (Hochdrücken auf Barrenholmen) mit zusätzlicher Gewichtsbelastung sehr intensiv Schulter-, Brust- und Trizepsmuskeln; ja, man kann schon allein mit dieser Übung einen muskulösen Oberkörper aufbauen. Der Nachteil: Die Drückbewegung zielt nach unten und nicht nach vorn. Folge: Während man im „Barrenpumpen&#8221; stärker wird, steigert sich die Kraft nach vorn nur unwesentlich; die beim Kugelstoßen benötigten Muskeln nehmen also zwar an Kraft zu, diese ist jedoch praktisch nutzlos, weil sie in die falsche Richtung geht.<br />
Erklärung: Wenn man sich über längere Zeit auf eine bestimmte Kraft-übung spezialisiert und mit zunehmend schwereren Gewichten die Leistung steigert, gewöhnt man das Gehirn daran, für diesen speziellen Bewegungsablauf besonders starke Kontraktionsimpulse (in Wirklichkeit: Mehr Impulse in rascherer Reihenfolge) durch die beteiligten Nervenbahnen zu senden. Es wird also im Gehirn ein bestimmtes Koordinationsmuster mit der Maßgabe gespeichert, eben diese und keine anderen Nerven besonders stark mit Impulsen zu beschicken.<br />
So hat der „Barrenpumper&#8221; zwar ein Koordinationsmuster entwickelt, das die für das „Barrenpumpen&#8221; geeigneten Impulse in besonders starkem Maße aussendet; aber für Kugelstoßen oder kraftvolle Fauststöße nach vorn müssen erst neue Muster eingeschliffen werden, bevor auch hier besonders heftige Kontraktionen möglich werden.<br />
Konsequenz für das Krafttraining: Die Kraftübung sollte der für die Disziplin gewünschten Bewegung möglichst ähnlich sein bzw. in die gleiche Richtung zielen.<br />
Damit fällt nicht nur das „Barrenpumpen&#8221; unter den Tisch, sondern auch Bankdrücken mit über-schulterbreitem Griff und nach außen gestellten Oberarmen. Solches herkömmliche Bankdrücken mag für Kugelstoßer unverzichtbar sein; es hat sich jedoch wiederholt gezeigt, dass Anhänger dieser Übung Schwierigkeiten haben, mit eng vor dem Körper arbeitenden Armen schnell und kraftvoll zuzustoßen. Solange das hierfür notwendige neue Koordinationsmuster noch nicht eingeschliffen ist, wandern &#8211; sozusagen in Erinnerung an die alte Bankdrückbewegung &#8211; die Ellenbogen nach außen.<br />
(Im Zusammenhang mit richtigen Koordinationsmustern: Gewichtsman-schetten zum Einschleifen besonders kräftiger Techniken sind unsinnig, denn wenn man seine künstlich beschwerten Gliedmaßen an bestimmte Bewegungsabläufe gewöhnt hat, führt das Weglassen der zusätzlichen Belastung zum Ausscheren der Bewegungen nach oben. Sofern also überhaupt von einer Kräftigung der Techniken gesprochen werden kann, wird diese mit einem Verlust an Genauigkeit erkauft. Im Hung Gar Kung Fu versucht man, dieses Problem mit Gewichtsringen zu umgehen und argumentiert: Da die Ringe im Moment der Bewegung nicht stillhängen, sondern auf den Armen rutschen, belasten sie die Technik nicht von oben -eine Denkweise, die ebenso exotisch ist wie das Trainingsmittel selbst.)</p>
<p>Zurück zur Frage nach geeigneten Kraftübungen. Es bieten sich mehrere Lösungen des Problems:<br />
1) Eng gegriffenes liegendes Drücken auf der Bank oder auf dem Boden mit einer Leiterstange.<br />
Der Parallelgriff entspricht der Karate-Fausthaltung auf halbem Weg und der Wing Tsun Kung Fu-Fausthaltung beim Auftreffen; er bewirkt automatisch ein dichtes Anlegen der Oberarme an den Körper, der Bewegungsablauf geht aufgrund der engen Griffbreite fast geradlinig von der Brust weg nach oben, und die Tatsache, dass es sich um eine Hantel handelt, eröffnet die Möglichkeit zunehmender Gewichtsbelastung.<br />
2) Liegestütze mit engem „Griff&#8221;. Unbequem, weil durch die angespannten Bauchmuskeln ein freies Durchatmen stark erschwert wird. Den Bewegungsablauf kann man allerdings weitgehend nach eigenem Gusto gestalten, indem man die Hände &#8211; oder, wenn man will, Fäuste (Abhärtung der Knöchel) &#8211; höher oder tiefer, weiter oder enger setzt.<br />
3) Bankdrücken mit schweren Kurzhanteln, Oberarme beim Herunterlassen dicht am Körper geführt, in der oberen Position Hanteln eng zusammen. &#8211; Nachteile:<br />
a) Die Bewegung geht nicht geradlinig von der Brust nach oben; in der unteren Position stehen die Kurzhanteln weiter auseinander, ihr Weg ist also leicht gebogen.<br />
b)Man braucht zwei zuverlässige Partner zum Anreichen der Hanteln.<br />
Vorteil: Man kann sich zu großen Gewichten &#8211; bis über 100 Pfund mit jeder Hand &#8211; steigern und so gleichzeitig sein Selbstvertrauen aufbauen.</p>
<p>4) Enges Bankdrücken mit normaler Langhantel und dicht an den Körper<br />
gelegten Oberarmen, Hände 25 bis 30 cm voneinander entfernt.<br />
Vorteile:<br />
a) Der Bewegungsablauf geht aufgrund der fixierten engen Griffbreite so<br />
geradlinig von der Brust weg wie bei der Leiterstange. b)Man kann sich zu großen Gewichten steigern, 200 Pfund sind hier<br />
nichts Besonderes. Nachteil: Die Handhaltung entspricht nicht der Fauststoßhaltung.</p>
<p>5) Enges Bankdrücken mit speziell angefertigter Langhantel.<br />
Vorteile: Wie oben.<br />
Nachteile: Durch die spezielle Handhaltung können die Ellenbogen leicht nach außen wandern. Dadurch weicht die Bewegung von der korrekten Fauststoßtechnik ab, und die Belastung konzentriert sich auf die Tri-zepse, deren Kraft für das Hochdrücken großer Gewichte allein nicht ausreicht. Man beschränkt also durch falsche Armhaltung die Steige-rungsmöglichkeiten und muss, um dem entgegenzusteuern, eine fortwäh-rende zusätzliche Selbstkontrolle üben.<br />
6) Wäre der Verfasser vor die Entscheidung gestellt, die seiner Ansicht nach beste Hantelübung auszuwählen, würde er enges Bankdrücken mit einer speziell angefertigten Leiterstange empfehlen:</p>
<p>Hier sind die Stangenenden so lang, dass man sie wie beim regulären Bankdrücken in zwei Gabelständern ablegen kann, und die beiden parallelen Griffstangen sind nicht in, sondern auf den Rahmen geschweißt. Dadurch liegt der Schwerpunkt unterhalb der Griffe bzw. Hände, so dass die Leiterstange im stabilen Gleichgewicht „hängt&#8221; und nicht kippeln kann; ein Abknicken der Handgelenke, wie es bei her-kömmlichen Leiterstangen mit hoher Belastung möglich ist, wird damit ausgeschlossen &#8211; was seinerseits zur Folge hat, dass man aufgrund des höheren Sicherheitsgefühls schwerere Lasten bewegen kann.<br />
Vor- und Nachteile von Maschinen<br />
Die Möglichkeiten 1 bis 6 haben einen gemeinsamen Nachteil: Vom Kopf aus gesehen gehen die Bewegungen (bis auf Nr. 3) zwar geradlinig von der Brust weg. Aber von der Seite betrachtet beschreiben sie alle einen Bogen:<br />
Will man auch dieses Manko ausschließen, muss man eine Bankdrückma-schine mit angeschweißten engen Parallelgriffen benutzen; hier läuft die Belastung in schienenartigen Führungen absolut senkrecht auf- und abwärts, und in der Tat ist das Gerät hervorragend geeignet, einen pfeilgeraden, kraftvollen Fauststoß aufzubauen.</p>
<p>Vertrieb der Bankdrückmaschine (ohne enge Parallelgriffe &#8211; müssen nachträglich angeschweißt werden): Sport &amp; Fitness-Vertrieb Benno Dahmen, Postfach 2644, 4150 Krefeld.<br />
Der festgelegte Bewegungsablauf hat jedoch auch einen Nachteil: Die Maschine nimmt die Arbeit des Ausbalancierens ab, es gibt nur die Möglichkeit auf- oder abwärts. Eine frei bewegliche Hantel kann darüber hinaus seitlich ausscheren, und man muss zusätzliche Muskeln anspan-nen, um die Bewegung unter Kontrolle zu halten. Das ist insofern realistischer, als ja auch Angriffs- und Abwehrtechniken nicht einfach ungehindert in der Luft stehen bleiben &#8211; der Gegner wird sein möglichstes tun, sie abzulenken. Hier vermitteln frei bewegliche Hanteln besser als jede Maschine die nötige Bewegungsstabilität. Somit könnte man das Thema „Trainingsmaschinen&#8221; ad acta legen &#8211; wenn der oben beschriebene Nachteil fehlender freier Beweglichkeit nicht gleichzeitig ein Vorteil wäre: Eben weil Maschinen ein Wegkippen, Ausbrechen oder Querziehen der Bewegung verhindern, ist die Verletzungsgefahr geringer als mit frei beweglichen Hanteln. An einer Maschine kann im wahrsten Sinne des Wortes nichts schief gehen, und das Bewusstsein absoluter Sicherheit befähigt zu ungewöhnlicher Leistungssteigerung.<br />
Aus diesen Gründen sei ein weiteres Trainingsgerät vorgestellt, das für Karatekas und Kung Fu-Kämpfer gleichermaßen interessant ist. Es handelt sich um eine Arm- und Schulter-Drückmaschine, die von dem ehemaligen Gewichtheber-Trainer Josef Schnell konstruiert wurde.</p>
<p>Für Karatekas stellt die Maschine fast eine Ideallösung dar:<br />
1) Die Ellenbogen werden nicht zur Seite hochgehoben wie beim herkömmlichen Bankdrücken, sondern bewegen sich wie beim Karate- Fauststoß am Körper vorbei nach vorn.<br />
2) Da Karatekas ihre Arme nicht so extrem eng vor dem Körper arbeiten lassen wie Wing Tsun-Kämpfer, brauchen ihre Kraftübungen für Arme und Schultern auch keine extrem enge Griffbreite aufzuweisen. Der ca. schulterbreite Griff entspricht annähernd der Karate-Technik; wer ihn zu „offen&#8221; findet, kann die von Wing Tsun-Lehrern empfohlene engere Version benutzen (siehe nächstes Bild).<br />
3) Der Parallelgriff ist kein Nachteil, denn die Handhaltung liegt sozusa- gen in der Mitte zwischen angezogenem und ausgestrecktem Arm beim Karate-Fauststoß.<br />
Die Maschine ist damit weitgehend den Erfordernissen des Karate-Stils angepasst, und wer an ihr ein Krafttraining absolviert wie in diesem Buch beschrieben, kann einen äußerst harten Fauststoß entwickeln.<br />
Auch Kung Fu-Kämpfern hat das Gerät Beträchtliches zu bieten. Zwar ist der schulterbreite Griff im Rahmen des Wing Tsun-Systems nicht gerade vorteilhaft zu nennen, aber dieses Manko ist durch die zusätzliche Befestigung eines engeren Parallelgriffes leicht zu beseitigen:</p>
<p>Außerdem wird hier ein anderes Wing Tsun-Prinzip in geradezu idealer Weise verwirklicht. Keith R. Kernspecht erklärt:<br />
„Wenn ich einen starken gegnerischen Fauststoß .aufnehme&#8217; (etwa mit der BongSau-Technik) wird mein Arm wie eine Feder gespannt, d. h. die Muskeln werden isometrisch kontrahiert (Muskelanspannung ohne Bewegung; d. Verf.). Der Gegner merkt, dass sein Angriff nicht durch-kommt, und nimmt seinen Arm zurück bzw. entspannt ihn, um einen neuen Vorstoß zu versuchen. Dabei bedenkt er nicht, dass mein abweh-render Arm von ihm selbst gespannt worden ist. Im selben Moment, wo er seinen Angriffsarm zurücknimmt, entlädt sich die Spannung in meinen Muskeln, es kommt zu einer isotonischen Kontraktion (Muskelanspannung mit Bewegung; d. Verf.), und der Gegner wird von meinem Arm mit der gleichen Kraft getroffen, mit der er ihn gespannt hat. Das klingt vielleicht etwas theoretisch, aber in der Praxis ist die Wirkung verblüffend. Zum Vergleich muss man sich vorstellen, man will mit aller Kraft eine Schraube noch ein kleines bisschen weiter irgendwo &#8216;reindrehen, aber der Schraubenzieher dreht sich nicht mehr. Plötzlich rutscht er ab und trifft neben der Schraube in die Unterlage. Da macht er dann einiges kaputt.<br />
An der Schnellschen Drückmaschine spielt sich ähnliches ab. Wenn ich z. B. mit 360 Pfund arbeiten will, dauert es fast vier Sekunden, bis sich das Gewicht hinter mir von der Auflage abhebt. Vorher baue ich nur isometrische Spannung auf, um das Gewicht überhaupt in Bewegung setzen zu können. Dann kommt der isotonische „Durchbruch“, und ich kann die Stangen nach vorn drücken. Die weiteren Wiederholungen fallen leichter-wahrscheinlich durch die Vordehnung beim Rückwärts-bewegen.&#8221; (Zum letzteren siehe S. 63; d. Verf.)<br />
Hier wird also die Muskulatur einerseits knallhart isometrisch angespannt und die Kraft für Abwehrtechniken gesteigert; andererseits werden die Muskeln isotonisch trainiert, wodurch der Fauststoß stärker wird.<br />
Die Früchte dieser Anstrengungen sind sehenswert; Starke Angriffe werden von Kernspechts Armen mit der elastischen Kraft großer Stahlfe-dern gebremst, und seine eigenen Angriffe sind so hart, dass gegnerische Deckungen oft streichholzartig unter ihnen zusammenknicken.<br />
Und was ist mit schwachen Angriffen? Kernspecht: „Schwache Angriffe können keine starken Federn spannen &#8211; sie prallen einfach ab.&#8221; Mit anderen Worten: „A good big man is better than a good little man.&#8221; (Ishikawa/Draeger: Judo Training Methods; Charles E. Tuttle Company, Tokio 1963.)<br />
Mehr zum idealen Training, der idealen Ernährung und einer guten körperlichen Fitness findet man auf der Webseite <a href="http://www.fitfacts.de">fitfacts.de</a>.</p>
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		<title>Übertraining und Erholung im Kraftsport</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Ulf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftsport]]></category>
		<category><![CDATA[Übertraining]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Intensität&#8221; ist das Maß dafür, wie hart die Muskeln während einer Trainingseinheit arbeiten
müssen. Je mehr Arbeit Sie in einer bestimmten Zeit verrichten, desto intensiver trainieren
Sie. Doch bei höherer Trainingsintensität braucht der Körper auch mehr Zeit, um sich zu
erholen und zu wachsen.
&#8220;Übertraining&#8221; kommt zustande, wenn Sie einen Muskel so oft beanspruchen, daß ihm nicht
genügend Zeit bleibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Intensität&#8221; ist das Maß dafür, wie hart die Muskeln während einer Trainingseinheit arbeiten<br />
müssen. Je mehr Arbeit Sie in einer bestimmten Zeit verrichten, desto intensiver trainieren<br />
Sie. Doch bei höherer Trainingsintensität braucht der Körper auch mehr Zeit, um sich zu<br />
erholen und zu wachsen.<br />
&#8220;Übertraining&#8221; kommt zustande, wenn Sie einen Muskel so oft beanspruchen, daß ihm nicht<br />
genügend Zeit bleibt um sich vollständig zu erholen. Man hört manchmal Bodybuilder sagen,<br />
ein Muskel werde &#8220;heruntergerissen&#8221;, und dann lasse man ihm Zeit, sich selber wieder<br />
aufzubauen, aber das ist physiologisch gesehen eigentlich nicht richtig. Der Muskelkater ist<br />
eine Begleiterscheinung und nicht der Hauptgrund, weshalb die Muskeln nach schwerem<br />
Training Zeit brauchen, um sich zu erholen.<br />
Intensive Muskelkontraktionen sind mit einer Reihe komplexer biochemischer Prozesse<br />
verbunden. Der energieliefernde Prozeß für die Muskelkontraktion führt zur Bildung von<br />
Stoffwechselprodukten wie Milchsäure. Im Verlauf des Trainings wird die Energie verbraucht,<br />
die in Form von Glykogen im Muskel gespeichert ist.<br />
Der Körper braucht Zeit, um das chemische Gleichgewicht der Muskelzellen<br />
wiederherzustellen, die anfallenden Stoffwechselprodukte zu beseitigen und die erschöpften<br />
Glykogenreserven wieder aufzufüllen. Noch wichtiger ist aber ein anderer Faktor: Die Zellen<br />
selbst brauchen Zeit, um sich dem Trainingsreiz anzupassen und zu wachsen. Und genau<br />
darum geht es ja beim Bodybuilding, die Muskeln zum Wachsen zu bringen. Wenn Sie einen<br />
Muskel also übertrainieren, ihn zu kurz nach der letzten Trainingseinheit erneut zwingen, hart<br />
zu arbeiten, geben Sie ihm keine Gelegenheit zu wachsen, und Ihre Fortschritte werden<br />
unbefriedigend.<br />
Nicht alle Muskeln erholen sich gleich schnell vom Training. Am schnellsten geschieht dies<br />
zum Beispiel beim Bizeps und am langsamsten bei der unteren Rückenmuskulatur, die nach<br />
intensivem Training rund 100 Stunden braucht, bis sie sich wieder völlig erholt hat. Doch in<br />
den meisten Fällen genügt es, jedem Körperteil 48 Stunden Ruhe zu gönnen, also einen Tag<br />
auszusetzen, bis man einen Muskel erneut trainiert.<br />
Im Grundtraining werden nur mittlere Intensitätsgrade erreicht, weshalb die erforderliche<br />
Erholungszeit kürzer ist. Später, wenn Sie zum Fortgeschrittenentraining kommen, widersetzt<br />
sich der Körper Veränderungen und weiterem Muskelzuwachs in stärkerem Maße, so daß<br />
höhere Intensitätsgrade notwendig werden, um diesen Widerstand zu überwinden. Doch hier<br />
wirkt sich dann ein anderer Faktor günstig aus: Trainierte Muskeln erholen sich nach<br />
Ermüdung schneller als untrainierte. Je besser Sie also im Bodybuilding werden, desto<br />
schneller erholen Sie sich und desto anstrengender kann Ihr Trainingsprogramm werden.</p>
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		<title>Start von Adonisstyle.de</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 14:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Adonis]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute, am 5. Dezember geht Adonisstyle.de an den Start. Ausgewählte Autoren berichten hier über alles rund um Fitness und Co. Das Design wird im laufe der Woche noch einmal überarbeitet.
An alle Autoren: wie ihr richtig Artikel schreibt, und den Werbecode einfügt, findet ihr hier.
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Viel Spaß
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 5. Dezember geht Adonisstyle.de an den Start. Ausgewählte Autoren berichten hier über alles rund um Fitness und Co. Das Design wird im laufe der Woche noch einmal überarbeitet.</p>
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<p>Verbesserungsvorschläge bitte als Kommentar (unten) hinterlassen.</p>
<p>Viel Spaß</p>
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