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Archive for the ‘Wellness’


Wellness und Fusspflege

Was haben Wellness und eine professionelle Fusspflegeschulung gemeinsam und was versteht man darunter? Diese Fragen werden im folgenden Text erläutert.


1. Frage : Was versteht man unter Wellness und zertifizierter Fusspflege?

Begriff 1 : Wellness : Unter dem Begriff Wellness versteht man übersetzt soviel wie ” gute Gesundheit “. Es stammt von dem Wort ” wealnesse “, welches erstmals 1654 auftauchte. Seit den 50er Jahren ist der Begriff der “Wellness” fest im Wortschatz der ganzen Welt aufgenommen worden.

Begriff 2 : Zertifizierte Fusspflege : Die zertifizierte Fusspflege befasst sich wie der Name schon erraten lässt mit den Füssen. Fusspflege auch Pediküre genannt, wird angewandt, wenn Fussnägel gekürzt werden sollen, oder andere kleine Schönheitsmarkel an den Füssen beseitigt werden. Die medizinische Fusspflege, für die bei der Durchführung ein Zertifikat vorliegen muss, ist eine direkte Behandlung der Füsse. Hierzu könnte man auch einen sogenannten Podologen aufsuchen. Eine Art ” Fussdoktor “, wie er im Volksmund gerne genannt wird.

2. Frage : Was hat Wellness mit zertifizierter Fusspflege zu tun?

Diese Frage ist berechtigt, da es nicht ganz klar ist, was beide Begriffe verbindet. Grundsätzlich beschäftigt sich die Wellness mit einer Art neuen Gesundheitsbewegung. In der Verbindung mit den Füssen beginnen die Begriffe zu verschmelzen. Die zertifizierte Fusspflege ist nämlich Wellness. Hierbei kann entspannt werden und gleichzeitg wird etwas für ihre Gesundheit getan.

3. Frage : Sollte man eine zertifizierte Fusspflege und somit Wellness in Anspruch nehmen?

Grundsätzlich gilt, dass Wellness streßabbauend ist und den Geist zur Ruhe kommen lässt. Das gleichzeitig noch etwas für die Gesundheit getan wird, spricht für sich. Man sollte sich diese Art von Luxus gönnen. Solch eine Behandlung ist auch als Geschenk zu verwenden. Der Beschenkte wird sich definitiv freuen.
Fazit: Die Wellness mit zertifizierter Fusspflege ist durchaus sinnvoll und nur zu empfehlen.

Smoothie – eine Frühstücksidee

Dieser Artikel entstand unter Mitarbeit von Verkaufswagen.
Nicht jeder hat morgens die Zeit oder Lust ausgiebig zu frühstücken, auch wenn man weiß, dass ein gesundes Frühstück die Basis für einen erfolgreichen Tag ist.

Ein Joghurt ist schon einmal eine gute Möglichkeit, aber es geht auch anders, denn in letzter Zeit kommt ein “Powermüsli” immer mehr in Mode, das es in sich hat und eine trinkbare Vitaminbombe ist: Der Smoothie erobert Deutschland – und das ist auch gut so, denn ein Smoothie ist nicht nur ein gesundes Frühstück für eilige Menschen, sondern ist auch gesund und dazu noch richtig lecker, denn man kann sich die Zutaten selbst auswählen.

Was ist ein Smoothie überhaupt?
Ein Smoothie ist eine Art “Frühstückscocktail”, der im Gegensatz zu vielen Säften aus ganzen Früchten und ohne Zucker oder andere Zusätze hergestellt wird. Lediglich die Schale und die Kerne werden nicht verwendet, ansonsten wird das Obst einfach im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinert und eventuell mit etwas frischem Obstsaft verdünnt, denn je nach Wahl der Obstes kann die pürierte Masse etwas zu dick zum Trinken sein. Daher kommt auch der Name des vitaminreichen Getränks, denn das englische Wort “smooth” bedeutet sanft, weich oder sämig und beschreibt somit genau das Gefühl, das ein Smoothie im Mund erzeugt – ein Smoothie schmeckt samtig und vollmundig, und weil er aus ganzen Früchten hergestellt wird und nicht behandelt wird, behält er die vielen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, die so gesund sind.

Welches Obst?
Eigentlich alle Obstsorten, aber besonders Himbeeren, Mangos, Bananen eignen sich und mit ein wenig Orangen- oder Apfelsaft aufgefüllt, werden sie auch nicht zu dickflüssig. Auch Joghurt kann man zu dem pürierten Obst geben und eine Art Lassi herstellen.

Mittlerweile kann man auch fertige Smoothies kaufen, aber hier ist nicht nur der Preis meist höher, sondern auch die Qualität und der Geschmack sind nicht immer empfehlenswert. Zudem enthalten fertige Smoothies oft auch Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffe sowie weitere Zusätze, die aus einem gesunden Smoothie ein ungesundes Frühstück machen.

Der Saunagang nach dem Workout

Nach einem ausgiebigen Training ist man noch außer Atem und schnappt nach Luft. Wenn man die Möglichkeit hat nach dem Trainieren in die Sauna zu gehen sollte man noch etwas warten. Es gilt eine wichtige Regel: Nach dem Sport muss man den Körper erst wieder ausruhen lassen. Gehen Sie also nicht umgehend nach deinem harten Training in die Sauna. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper mindestens eine Pause von einer halben Stunde.

Beim Saunieren selbst sollten Sie wichtige Regeln beachten. Denn die Sauna ist eine richtige Energiequelle für den Körper, bei der richtigen Anwendung.

So sollten Sie sich vor einem Saunagang zuerst abduschen und wieder trocknen. Gehen Sie nicht nass in die Sauna, das verzögert nur das Schwitzen. Tasten Sie sich vorallem zuerst an Ihre Grenzen. Gehen Sie am Anfang nicht länger als 8 – 10 Minuten in die Saunen. Für die Sauna ist wichtig, dass kurz und intensiv besser ist. Die Pausen zwischen den Saunagängen sind enorm wichtig für Ihren Körper. Warten Sie mindestens 15 Minuten nach jedem Saunagang, eher länger.

Trinken ist in der Sauna und besonders nach dem Training sehr wichtig. Sie sollten vor dem ersten Saunagang viel trinken und erst wieder nach dem letzten. Trinken Sie nichts zwischen den einzelnen Saunagängen, das hindert die entschlackende Wirkung der Sauna.

Wenn Sie diese Regeln beachten wird Ihnen die Sauna wirklich gut tun und Sie können sicherlich in der Sauna entspannen.