Adonisstyle

Der Blog über neue wertvolle Tips rund um Abnehmen, Fitness, Gesundheit und Muskelaufbau


10 Tips für den erfolgreichen Muskelaufbau

1. Erfahrungsgemäß starten Sie als Trainingsanfänger mit einem Ganzkörpertraining und wechseln nach 8-10 Wochen zu einem Splittraining, bei dem Sie maximal 3 Muskelgruppen ausbelasten. Nähere Infos erhalten Sie von Ihrem Trainer.


2. Viel Training hilft nicht viel! Denn beim Training zählt allein die Intensität und nicht die Dauer.

3. Kurze Pausen zwischen den Sätzen steigern die Trainings-Intensität.
4. Drei Trainingseinheiten pro Woche sollten es schon sein.
5. Gönnen Sie Ihrem Körper nach dem Training genügend Ruhe. Denn der Muskalaufbau entwickelt sich besonders in der Regenerationsphase.
6. Regeneration bedeutet die Zufuhr eines fettarmen Eiweiß-Shakes direkt nach dem Training. So unterstützen Sie die Reparatur- und Aufbauprozesse der Muskulatur. Schnelle und dauerhafte Eiweißversorgung ist jetzt unerlässlich!
7. Die tägliche Eiweißzufuhr sollte 2 Gramm /kg Körpergewicht betragen. Zum Beispiel: Bei einem 80 kg Sportler  bedeutet dies 160 Gramm Eiweißzufuhr über die Basis- und Sporternährung.
8. Unser Körper kann nicht beliebige Mengen Eiweiß speichern. Um den Körper trotzdem kontinuierlich mit diesem Baustoff zu versorgen, empfehlen wir die individuelle Menge auf 5-6 Mahlzeiten zu verteilen, mit max. 30-50 g pro Portion.

9. Nach dem Training ist vor dem Training. Starten Sie deshalb immer mit gefüllten Energiespeichern in die nächste Einheit – nur so können Ihre Muskeln wachsen! Essen Sie ausreichend kohlenhydratreiche Kost – sie ist Energielieferant Nr. 1!
10. Vergessen Sie nicht: Führen Sie auch an trainingsfreien Tagen Ihrem Körper ausreichend Eiweiß zu. Für eine bestmögliche Regeneration.

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Wellness und Fusspflege

Was haben Wellness und eine professionelle Fusspflegeschulung gemeinsam und was versteht man darunter? Diese Fragen werden im folgenden Text erläutert.

1. Frage : Was versteht man unter Wellness und zertifizierter Fusspflege?

Begriff 1 : Wellness : Unter dem Begriff Wellness versteht man übersetzt soviel wie ” gute Gesundheit “. Es stammt von dem Wort ” wealnesse “, welches erstmals 1654 auftauchte. Seit den 50er Jahren ist der Begriff der “Wellness” fest im Wortschatz der ganzen Welt aufgenommen worden.

Begriff 2 : Zertifizierte Fusspflege : Die zertifizierte Fusspflege befasst sich wie der Name schon erraten lässt mit den Füssen. Fusspflege auch Pediküre genannt, wird angewandt, wenn Fussnägel gekürzt werden sollen, oder andere kleine Schönheitsmarkel an den Füssen beseitigt werden. Die medizinische Fusspflege, für die bei der Durchführung ein Zertifikat vorliegen muss, ist eine direkte Behandlung der Füsse. Hierzu könnte man auch einen sogenannten Podologen aufsuchen. Eine Art ” Fussdoktor “, wie er im Volksmund gerne genannt wird.

2. Frage : Was hat Wellness mit zertifizierter Fusspflege zu tun?

Diese Frage ist berechtigt, da es nicht ganz klar ist, was beide Begriffe verbindet. Grundsätzlich beschäftigt sich die Wellness mit einer Art neuen Gesundheitsbewegung. In der Verbindung mit den Füssen beginnen die Begriffe zu verschmelzen. Die zertifizierte Fusspflege ist nämlich Wellness. Hierbei kann entspannt werden und gleichzeitg wird etwas für ihre Gesundheit getan.

3. Frage : Sollte man eine zertifizierte Fusspflege und somit Wellness in Anspruch nehmen?

Grundsätzlich gilt, dass Wellness streßabbauend ist und den Geist zur Ruhe kommen lässt. Das gleichzeitig noch etwas für die Gesundheit getan wird, spricht für sich. Man sollte sich diese Art von Luxus gönnen. Solch eine Behandlung ist auch als Geschenk zu verwenden. Der Beschenkte wird sich definitiv freuen.
Fazit: Die Wellness mit zertifizierter Fusspflege ist durchaus sinnvoll und nur zu empfehlen.

Smoothie – eine Frühstücksidee

Dieser Artikel entstand unter Mitarbeit von Verkaufswagen.
Nicht jeder hat morgens die Zeit oder Lust ausgiebig zu frühstücken, auch wenn man weiß, dass ein gesundes Frühstück die Basis für einen erfolgreichen Tag ist.

Ein Joghurt ist schon einmal eine gute Möglichkeit, aber es geht auch anders, denn in letzter Zeit kommt ein “Powermüsli” immer mehr in Mode, das es in sich hat und eine trinkbare Vitaminbombe ist: Der Smoothie erobert Deutschland – und das ist auch gut so, denn ein Smoothie ist nicht nur ein gesundes Frühstück für eilige Menschen, sondern ist auch gesund und dazu noch richtig lecker, denn man kann sich die Zutaten selbst auswählen.

Was ist ein Smoothie überhaupt?
Ein Smoothie ist eine Art “Frühstückscocktail”, der im Gegensatz zu vielen Säften aus ganzen Früchten und ohne Zucker oder andere Zusätze hergestellt wird. Lediglich die Schale und die Kerne werden nicht verwendet, ansonsten wird das Obst einfach im Mixer oder mit dem Pürierstab zerkleinert und eventuell mit etwas frischem Obstsaft verdünnt, denn je nach Wahl der Obstes kann die pürierte Masse etwas zu dick zum Trinken sein. Daher kommt auch der Name des vitaminreichen Getränks, denn das englische Wort “smooth” bedeutet sanft, weich oder sämig und beschreibt somit genau das Gefühl, das ein Smoothie im Mund erzeugt – ein Smoothie schmeckt samtig und vollmundig, und weil er aus ganzen Früchten hergestellt wird und nicht behandelt wird, behält er die vielen Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe, die so gesund sind.

Welches Obst?
Eigentlich alle Obstsorten, aber besonders Himbeeren, Mangos, Bananen eignen sich und mit ein wenig Orangen- oder Apfelsaft aufgefüllt, werden sie auch nicht zu dickflüssig. Auch Joghurt kann man zu dem pürierten Obst geben und eine Art Lassi herstellen.

Mittlerweile kann man auch fertige Smoothies kaufen, aber hier ist nicht nur der Preis meist höher, sondern auch die Qualität und der Geschmack sind nicht immer empfehlenswert. Zudem enthalten fertige Smoothies oft auch Zucker, Konservierungs- oder Farbstoffe sowie weitere Zusätze, die aus einem gesunden Smoothie ein ungesundes Frühstück machen.

Tricks gegen Seitenstechen

Seitenstechen

Grund: Sauerstoffmangel des Zwerchfells

Ursachen:

falsche Atemtechnik
allgemeiner Sauerstoffmangel aufgrund von zu intensivem Training
mangelhaftes Warm-Up
Nahrungsaufnahme kurz vor dem Training (Verdauung benötigt eine Menge Blut)
Blähungen
Verstopfungen

Was kann ma dagegen tun:

1. schmerzenden Bereich massieren

2. Achten Sie auf eine besonders lange Ausatemphase

3. Beim Laufen nicht unterhalten!

4. Training einstellen oder Belastung reduzieren.

Wie kann man Seitenstechen vorbeugen:

1. Essen Sie vor dem Sport mindestens zwei Stunden lang nichts.

2. Richtige Ernährung beugt Seitenstechen vor

3. Bei Seitenstechen nicht stehenbleiben

4. Bauchmuskeln trainieren